Einschulung 2020/2021

Erster Schultag ist Dienstag, der 08. September 2020.

 

Bekanntmachung über die Schulanmeldung

 

Am Dienstag, den 24. März 2020 findet nachmittags

im Gebäude der Grundschule Rottendorf die Schulanmeldung statt.

Die genaue Uhrzeit wird Ihnen rechtzeitig in einer Einladung mitgeteilt.

 

 

1. Für das Schuljahr 2020 / 21 müssen angemeldet werden:

- alle regulär schulpflichtigen Kinder (Geburtsdatum: 01.10.2013 – 30.09.2014) – auch wenn das Kind vom Schulbesuch zurückgestellt  werden soll oder das Kind eine andere staatliche Grundschule besuchen soll (Gastschulverhältnis).
Für Kinder, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs Jahre alt werden, gibt es zum Schuljahr 2020 / 2021 einen Einschulungskorridor. Diese Kinder durchlaufen die Einschulungsuntersuchung sowie das Anmelde- und Einschulungsverfahren ebenso wie alle anderen Kinder. Dabei stehen die Schulen den Eltern bei ihrer Entscheidung mit Beratung und Empfehlung zur Seite. Auf dieser Grundlage entscheiden die Eltern dann frei, ob ihr Kind zum kommenden oder zum nächsten Schuljahr eingeschult wird.
Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschulung auf das folgende Schuljahr 2021 / 22 verschieben möchten, müssen sie dies der für das Schuljahr 2020 / 2021 zuständigen Schule bis spätestens 14. April 2020 schriftlich mitteilen. Eine Verlängerung der Frist ist nicht möglich. Geben die Eltern bis 14. April keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr schulpflichtig.

- Kinder, die im Schuljahr 2019 / 20 vom Schulbesuch zurückgestellt waren. Der Zurückstellungsbescheid ist bei der Anmeldung mitzubringen.

2. Für das Schuljahr 2020 / 21 können angemeldet werden:

- Kinder, die zwischen dem 01.10.2014 und dem 31.12.2014 geboren sind und die auf Grund ihrer körperlichen, sozialen und geistigen Entwicklung mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Diese Kinder gelten auf Antrag als schulpflichtig.
- Kinder, die ab dem 01.01.2015 geboren sind, gelten auf Antrag als schulpflichtig. Für die Aufnahme ist in diesen Fällen ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich. Nähere Informationen gibt die Schulleitung.

3. Schulanmeldung an der Förderschule

Blinde, gehörlose, körperbehinderte, sehbehinderte, schwerhörige, sprachbehinderte, lernbehinderte, geistig behinderte oder erziehungsschwierige Kinder können von ihren Erziehungsberechtigten statt an der Grundschule unmittelbar an einer für das Kind geeigneten öffentliche oder staatlich genehmigten privaten Förderschule angemeldet werden. Im Übrigen gilt Abschnitt I entsprechend.

- Nur im Zweifelsfall (Aussagen des Kindergartens, Antrag der Eltern, Auffälligkeiten bei der Schulanmeldung) wird die Schulfähigkeit durch einen Schulreifetest geprüft. Der Termin wird den betreffenden Eltern speziell mitgeteilt.

Die Kinder müssen an der öffentlichen Grundschule, in deren Sprengel sie wohnen, oder an einer staatlich zugelassenen privaten Grundschule angemeldet werden.

 

Die Erziehungsberechtigten kommen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung und bringen folgende Unterlagen mit:
- Geburtsurkunde (Familienstammbuch)
- Bescheinigung der Vorschuluntersuchung
- Nachweis der Erziehungsberechtigung
, falls nicht beide Elternteile erziehungsberechtigt sind (z. B. Bescheid des Vormundschaftsgerichts, Sorgerechtsbeschluss)

Kinder, die bei der Schulanmeldung nicht vorgestellt werden können, dürfen schon vorher schriftlich angemeldet werden. Sie müssen bis spätestens 1. Juni angemeldet sein.

Alle Erziehungsberechtigten müssen die Anmeldung im gegenseitigen Einverständnis vornehmen. In der Regel genügt zum Nachweis hierfür die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten auf dem Anmeldeblatt. In Zweifelsfällen und beim Antrag auf vorzeitige Schulaufnahme müssen jedoch alle Erziehungsberechtigten zustimmen. Kinder, die in einem Heim untergebracht sind, können auch vom Leiter des Heims angemeldet werden.